Willkommen.
Was wir machen.
Was wir gemacht haben.
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das heißt, wir machen Theater mit jedem der Lust dazu hat. Das kann in der Schule sein, oder in einem Seminarhaus, in Kultureinrichtungen, in Firmen, in Heimen und auch in der Psychiatrie oder im Gefängnis. Wir arbeiten mit Jugendlichen oder Erwachsenen. Oder mit Behinderten oder Nichtbehinderten. Mit Alten oder Kindern. Mit Frauen oder Männern. Mit Schülern oder Lehrern ...

Wir sind offen für neue Ideen. (Wir haben auch schon mal in einer Woche einen Shakespeare mit zwei Schulklassen - einer polnischen und einer deutschen - auf die Bühne einer Aula gebracht.) Am liebsten entwickeln wir aber (neue) Theaterstücke (ohne Textbuch!) zu einem bestimmten Thema. Das kann Mobbing in der Schule sein, oder "Pubertätsquerelen", der Wasserhaushalt der Erde oder ein Bild von Picasso, eine Musik, ein Satz.

Eine unserer "Spezialitäten" ist das Maskenspiel. Wir können mit Ihnen Masken aus Baseler Maskenpapier bauen. Und wir führen in das Spiel mit der Maske ein, so daß Sie zu einem Wesen werden können, das sicher ganz anders ist, als Sie selber.


Wichtig - als Arbeitsgrundlage, wie auch als Lebensprinzip - ist uns die Kunst der Improvisation: Spontanes Reagieren bringt oft neue Seiten zum Vorschein und ist meist kreativer als lange Ausgebrütetes. Das ist natürlich ein Wagnis, denn man weiß ja nicht, was da so zum Vorschein kommt. Dazu braucht man eine Gruppe, in der man sich sowas traut ...

Solch eine Gruppe zusammen zu bringen gehört zu unserem Handwerk, denn das ist vielleicht das Wichtigste: Theaterkunst ist immer eine kollektive Kunst. Wenn mans noch nicht kann, hier lernt man Entscheidungen treffen und sich auf andere einzustellen, mit anderen zusammenzuarbeiten. Das kann ein Glück sein ...

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann melden Sie sich doch einfach mal bei uns. Wir finden sicher auch für Sie eine Möglichkeit sich auszuprobieren.